Company Project setzt sein Engagement für die Kreislaufwirtschaft fort und bringt ein ehrgeiziges Projekt auf den Weg: eine Multi-Hartplastik-Waschstraße, die das Ergebnis von zwei Jahren intensiver Forschung und Entwicklung ist. Um diese Vision zu verwirklichen, umgibt sich das Unternehmen mit Talenten aus derUniversität Straßburg und demINSA und mobilisiert junge Forscher, um die europäische Industrie von morgen aufzubauen.

Antwort auf die industrielle Herausforderung Europas
In Europa steht das Kunststoffrecycling vor einem großen Hindernis: einem Mangel an geeigneter Infrastruktur. Spezialisierte Industrien sehen sich mit Herstellungs- und Verarbeitungszeiten von mehr als neun Monaten konfrontiert, was lokale Initiativen und Klimaschutzambitionen hemmt.
"Wir haben in Europa keine ausreichenden Industrien, um den heutigen Bedarf zu decken. Mit dieser Linie wollen wir nicht nur diese Lücke füllen, sondern auch eine echte Dynamik der Kreislaufwirtschaft anregen", erklärt Jean-Baptiste Sandoz, CEO von Company Project.
Um diese Herausforderung zu meistern, setzt Company Project eine Waschstraße für mehrere starre Kunststoffe ein, die technologische Innovation und akademische Zusammenarbeit miteinander verbindet.
Ein kollaboratives Projekt mit strategischen Partnern
Dieses Projekt stützt sich auf eine enge Zusammenarbeit mit derUniversität Straßburg und demINSA, wobei Studenten und Forscher mobilisiert werden, um konkrete Lösungen für die Herausforderungen der Industrie zu finden.
Beiträge der Partner :
- Universität Straßburg: Wissenschaftliche und methodische Unterstützung für F&E-Aspekte, mit Schwerpunkt auf der Optimierung von Wasch- und Trennverfahren für Kunststoffe.
- INSA: Mobilisierung junger Ingenieure, um innovative und pragmatische Lösungen zu entwerfen, die auf die Bedürfnisse der Industrie zugeschnitten sind.
- CIFRE-Projekte: Finanzierte Dissertationen zur Stärkung der Polymerforschung und der Abfallverwertung.
Ein Horizont bis 2026
Derzeit stellt Company Project die notwendigen Finanzierungsanträge, um die Herstellung und Installation der Linie zu unterstützen. Nach Erhalt der Fördermittel wird die Herstellungsphase beginnen, die voraussichtlich 12 Monate dauern wird. Ziel ist es, die erste Anlage in Straßburg bis 2026 in Betrieb zu nehmen.
Die wichtigsten Meilensteine des Projekts :
- Abschluss der Finanzierung durch öffentliche und private Partnerschaften.
- Herstellung der Waschstraße unter Einbeziehung modernster Technologien.
- Inbetriebnahme in Straßburg, um zu einem strategischen Zentrum für die Kreislaufwirtschaft in Europa zu werden.
Eine europäische Industrie, die von lokalen Talenten getragen wird
Dieses Projekt ist mehr als nur eine technologische Innovation. Es verkörpert eine Zukunftsvision - die Vision einer europäischen Recyclingindustrie, die von den Talenten und dem Fachwissen zukünftiger Generationen getragen wird.
"Wir arbeiten Hand in Hand mit jungen Forschern, um ihre Ideen in konkrete Lösungen umzusetzen. Gemeinsam bauen wir die Industrie von morgen auf, die grüner und widerstandsfähiger ist", fügt Jean-Baptiste Sandoz hinzu.
Ökologische und ökonomische Auswirkungen
- Reduzierung von Kunststoffabfällen: Ein leistungsstarkes Werkzeug, um steife Kunststoffe in wiederverwendbare Rohstoffe umzuwandeln.
- Aufwertung lokaler Talente: Eine Gelegenheit für junge Ingenieure und Forscher, an einem wichtigen Industrieprojekt mitzuwirken.
- Anregung der Kreislaufwirtschaft: Eine konkrete Lösung, um die Abhängigkeit von neu gewonnenen Rohstoffen zu verringern.





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